„Mensch Meier! Tierisch gut! Wie das blühende Leben!“

 

Gedanken über Menschen, Tiere und Pflanzen

 

 

Dieses Jahr interessiert uns alles rund um Menschen, Tiere und Pflanzen.
S
chreiben Sie alles auf, was Ihnen einfällt, denken Sie kreuz und quer, experimentieren Sie, lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf – es gibt kein Richtig und kein Falsch.

 

Sie können etwas aus Ihrem Leben erzählen, sich Geschichten über Maikäfer und Septemberelefanten

 

ausdenken, Listen von Menschentypen schreiben, ABCdarien zu Rechten von Menschen und Tieren machen, über besondere Menschen, Tiere und Pflanzen berichten, einen Brief an die Menschheit oder die Stechfliege schreiben, ein Loblied auf die Heckenrose singen, eine Ode an das Wildschwein verfassen, Märchen über Hasenkönige erfinden ... Gedichte über Lieblingsmenschen, Rezepte zum Entkommen aus dem Hamsterrad, Gebrauchsanleitungen für Wellensittiche, Krimis über Tierquälerei und Naturzerstörung, philosophische Gedanken über das Menschsein und das Leben der Blumen ...  Alles ist uns willkommen.

 

Wir haben für Sie dieses Jahr extra viele Sprachbilder (Metaphern) und Redewendungen bei den Schreibanregungen aufgeführt und wünschen uns ausdrücklich Texte dazu. Es gibt zwei Möglichkeiten

 

1.   Sie können sich zu dem Bild, welches Sie bei der Redewendung vor Ihrem inneren Auge sehen, eine Geschichte ausdenken. Also zum Beispiel bei „einen Frosch im Hals haben“ ein Abenteuer schildern, wie die Oma tatsächlich mal einen Frosch verschluckt hat, der ihr im Hals stecken blieb.

 

2.   Oder Sie schreiben etwas dazu, was das Sprachbild meint. In dem Fall des Frosches, dass man nämlich einen Kloß im Hals hat, keinen Ton herausbringt ... Vielleicht ist Ihnen derlei ja schon mal passiert.

 

Auch über Gereimtes freuen wir uns. Sinnvolles und Unsinniges. Wenn Ziegen fliegen und Katzen platzen, was passiert dann mit den Spatzen?

 

Oder schreiben Sie mal aus Sicht eines Tieres. Was würde ein Hund in sein Tagebuch schreiben?

 

Sie können auch einen Dialog ganz in Tiersprache verfassen oder wie ein Rohrspatz schimpfen.

 

Wie wäre es, wenn Sie Sprichwörter erfinden? Statt „wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist“ heißt es dann plötzlich „Wenn der Hund bellt hinterm Haus ...“.

 

Gerne dürfen Sie Ihre Texte auch in Dialekt schreiben.

 

Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Texte durch eine Schwarz-Weiß-Zeichnung (max. DIN A4) ergänzen! Zeichnen Sie den Menschen, das Tier oder die Pflanze, über welche Sie schreiben. Oder machen Sie einen Comic, zum Beispiel zum Thema „die Sau rauslassen“.

 

Auch über „Schriftkunst“ freuen wir uns sehr! Schreiben Sie, stempeln Sie, schneiden Sie Wörter aus, kritzeln Sie mit Ihrer Sauklaue kreuz und quer aufs Papier. Vielleicht zeichnen Sie den Umriss eines Tieres und schreiben einen Text über das Tier hinein? Sie können Menschen aus Buchstaben gestalten oder eine Wörterblume wachsen lassen. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

Wir haben für Sie in einer pdf-Datei zahlreiche Schreibanregungen zusammengestellt. Sie finden diese Datei unten auf dieser Seite. Schauen Sie sich die Ideen auf jeden Fall an - es lohnt sich! Sie ahnen gar nicht, in welche Richtungen man bei dem Thema alles dneken kann!

 

Bitte beachten Sie auf jeden Fall die Teilnahmebedingungen!

 

 

Wir freuen uns, wenn Sie kein Blatt vor den Mund nehmen

 

und wünschen Ihnen tierisch viel Freude beim Schreiben!

 

Schreibanregungen.pdf
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Kreatives Schreiben & Literatur

von besonderen Menschen

und Menschen in besonderen Lebenslagen