Zwei Texte, die es beim Wettbewerb 2016 nur ganz knapp nicht in den Kalender geschafft haben:

 

Lisa Schnell

 

Zuhause ist da wo die Liebe ist.

 

Vor nicht allzu langer Zeit durfte ich eine  meiner schönsten Erfahrungen in meinem Leben machen. Nach langem Kampf habe ich endlich meine Kur genehmigt bekommen. Dort sollte ich meinen Gesundheitszustand erhalten und verbessern. Mit gemischten Gefühlen bin ich losgefahren, denn ich hatte große Angst vor Heimweh. Ich habe hier nämlich viele liebe Freunde, Kollegen und Familie. Die wollte ich nicht allein lassen. In der reha angekommen fühlte ich mich zuerst ziemlich fremd und einsam.

 

Was dann geschah ist immer noch unfassbar für mich.

 

Ich weiß nicht mehr an welchem Tag  es war, an dem ich das erste Mal Besuch von Schmetterlingen im Bauch bekommen habe, ich weiß nur noch das es Nudeln mit Tomatensoße zum Mittagessen gab. Wir saßen gemeinsam am Tisch und haben es uns schmecken lassen.

 

Als Fabian, so heißt mein Traumprinz, eine Spastik bekam und mir den Teller Nudel mit Tomatensoße über den Schoß kippt.Wir haben herzhaft darüber gelacht, und keinen Bissen mehr runter gekriegt. Danach habe ich mich Umziehen lassen und bin weiter zur nächsten Therapie gefahren. Dort kam ich mit einem strahlendem Lächeln an. Die Therapeutin fragte mich warum ich so ein Grinsen auf dem Gesicht hätte. Ich konnte ihr vor lauter Kribbeln im Bauch gar nicht antworten. Von da an war nichts mehr wie es war. Ich habe nur noch daran gedacht wann ich ihn Wiedersehe. Bis heute ist es so das ich jedesmal wenn es Nudeln mit Tomatensoße gibt an dieses Ereignis denken muss. Am Abend war es soweit wir haben uns im Gemeinschaftsraum getroffen. Da hat mir Fabis Mama mehr über seine Behinderung erzählt. Ich beschloss am nächsten Tag  mit der Ergotherapeutin zu sprechen wie ich Fabian helfen konnte. Mit seinen Spastiken besser umgehen zu können. Sie hat mir eine Massagetechnik gezeigt um die Muskelzuckungen ein wenig zu lindern. Das habe ich gleich am Abend mit Erlaubnis seiner Mama ausprobiert und siehe da es hat funktioniert. Am nächsten Morgen wartete ich auf den Fahrstuhl um zur ersten Therapie zu kommen, als die Fahrstuhltür aufging und ich Fabian wiedersah. Da war es wieder das warme und wunderschöne Gefühl das ich schon kannte. Er begrüßt  mich und fragte ob wir heute Abend wieder „Händchen halten“ ,so hatte er die Massagetechnik in seinen Talker benannt. Dazu habe ich Ja gesagt. Und plötzlich wurde mir ganz warm und ich errötete. Von da an verbrachten wir täglich viel zeit zusammen. Mein Heimweh konnte ich dabei komplett vergessen. Fabian hat mir ein Heimatgefühl gegeben. Bei ihm fühle ich die Liebe die ich sonst nur von zu Hause kenne. Da Fabian nicht sprechen kann reden wir miteinander über seinen Talker. Das ist ein Sprachcomputer. Dieses erlebnis war so unglaublich für mich das ich meiner Mama davon am Telefon berichten musste. Mama hat dann nur gesagt, du bist verliebt. Nun ist die Kur schon seit einer ganzen Weile vorbei aber Fabian und  ich haben immer noch sehr lieben Briefkontakt. In einen der ersten Briefe haben wir über ein Wiedersehen gesprochen. Bis jetzt hat sich  leider noch kein passender Zeitpunkt ergeben. Ich wünsche mir ,das es nicht mehr so lange dauert., Denn es vergeht kein Tag an dem ich nicht an ihn denke, oder über ihn spreche. Es ist erstaunlich was sich in so kurzer Zeit  für große Gefühle entwickeln  können.

 

Zum Glück ist die Entfernung von seinem zu Hause und meinem nicht allzu weit auseinander. Aber leider sind wir auf die Hilfe und die zeit unserer Mamas angewiesen. Die tun aber alles mögliche damit wir zueinander finden können. Darüber sind wir sehr dankbar.

 

Auch wenn uns viele Leute nicht verstehen und uns das Glück nicht gönnen wollen, können wir uns vorstellen irgendwann mal zusammen zu wohnen. Auch wenn einer von uns beiden dann seine jetzige heimat verlassen müsste würden wir aber zusammen eine neue Heimat finden.

 

Es ist egal was andere Menschen über uns denken denn ich höre auf mein Herz und mein Bauchgefühl. Fabian ist der richtige Partner für mich.

 

 

 

Patrick Knaeblein

 

Heimat und fremde

 

Es war einmal ein Flüchtling namens Muri

er war auf dem weg von Iran nach Deutschland

er wollte so schnell wie es geht weg von Iran

seine Frau Maylin hing leider mitten an der grenze fest

Ihr Sohn Mikel kam beim versuch sein Heimatland Iran zu verlasen

ums leben doch damit nicht genug ihre freunde sind leider auch

ums leben Gekommen die freunde hießen Aljab und Mason sein

Bruder AlSchomp starb nach einem Schuss ins Herz am ende kam

die Frau von Muriums doch noch nach Deutschland aber die Frau sagte

zu Muri wie soll es jetzt nur weiter gehen da sagte Muri wie wer es ("Wie wäre es denn….")

denn damit wenn wir ganz neu anfangen die beiden fanden eine

Wohnung in Deutschland Zwei Monate später haben Muri

und Maylin dann geheiratet sie waren über glücklich dann ungefähr

sieben Monate später bekamen die beiden eine Tochter namens

Dana die Eltern konnten ihr Glück kaum fassen sie waren stolz

Eltern zu sein sie haben sich sehr um ihre Tochter Dana gekümmert

doch dann kam genau das was Mann nicht gedacht hätte rund neun

Monate später bekam die kleine Dana eine Schwester namens

Janina es war kaum zu fassen das Dana eine kleine Schwester

bekommt aber die Eltern haben sich dann um die beiden

Schwestern Dana und Janina gekümmert und sie blieben bis zum

Lebens ende in Deutschland die Familie hat sehr viel Unternommen

sie waren im Zoo von Duisburg auf dem Kölner Dom im Kino im

Museum der Stadt die Familie hatte noch nie so viel Spaß gehabt

wie Heute sie fühlen sich sehr wohl in Deutschland In der Heimat

war Spaß verboten denn in der Heimat gab es nur eins und das war

der Krieg aber seit dem sie in Deutschland Leben ist alles anders

sie wohnen in Düsseldorf die Familie blieb für immer zusammen und

Genießen das Leben in Deutschland über Alles und wie es sich

gehört hatte die Familie sich über alles lieb. ende

                                                      

 

Eine Geschichte in 3 Teilen von Dirk Lange



Die kleine geschienten über müht

es war ein kleiner Orca Wall namens Leo der immer zu der dunklen holen schule des tiefen Meeres jeden morgen dort hin schwimmen musste aber nie selbst den Mut hatte vor seine ganzen klasse seine selbst geschrieben Geschichten oder texte vor zu lesen von seine Meeres tafel weil sie immer in aus gelacht haben wen er es getan hatte und schwamm immer Heulen nach Haus hin Alls er das seine Mutter erzählte das er immer aus gelacht würde vor der ganzen klasse dar sprach sie zu ihm du ich gebe dir ein guten Tipp schreibe ab heute deine neue Geschichte an deine Meeres tafel und wen sie dann fertig ist deine Geschichte wartet einfach auf den Tag biss du wider eine Geschichte vor lesen musst und so vor schrieb er seinen neue Geschichte und dar dauert ein paar tage nur und Alls die tage vor bei waren ist seine Geschichte fertig geschrieben und dann Kamm wider der Tag Woche er vor der klasse seine Geschichte vor lesen musste so gar seine Mutter war dar bei und seine lerarien stand dann dar neben in und alle Warten gespatt was er dies mal vor zu lesen hatte dann sprach er uns an der Cora Wall Leo hört mal alle gut zu meine Geschichte heißt jetzt das große mehr mit eine fröhliche Coca Wall Familie und kaum hat er das gesagt liste schon und alle hörte so gut zu das keiner mehre was gesagt hatte aus der klasse selbst und nach eine weile waren schon zwei stunden vergangen dar hatte er grade fertig mit den vor lesen gewesen und so fragte er in der runde war ich dies mal gut gewesen seine mit Schüler sagst zu im du warst Seher gut gewesen mit den vor lesen und mit den Geschichte selber schreiben und zum am Schluss gab es noch ein großen Applaus und der kleine oaca Wal füllte sich Seher geschmeichelt und hatte wider seinen Mut wider zurück gefunden und schwamm Mutter herum durch tiefe mehre so gar seine Mutter fahnde das besonders gut das er sein Mut wider gefunden hat und seine Lernerin und zum guten Schluss das war die Geschichte des kleinen Jaca Wal gewesen


Die vorsenzug Geschichten über Mut teil 2 geht ihr mit weiter mit den kleinen Orca Wall Leo

seit dem der kleine Orca Wall Leo seinen Mut wider gefunden hatte in seiner ersten Geschichte hatte er zugleich auch schon seinen nesten wünsche auflager mit diesen wünsche schwamm er ein Stück durch das Meer zu seine Mutter hin und sagte zu ihr ich möchte meinen Geschichte veröffentlichen Alls Buch beim einen Buch Verlag dar antworte seine Mutter zu im zurück ja klar können wir das machen wen du das unbedingt das willst das wir das machen sollen und dar sie ja alle von deiner Geschichte begeistern wahren bei deiner klasse den dar habe ich nichts einzuwenden gegen dein vor schlag zu sein und kaum hatte er seine Wunsch aus gesprochen bei seiner Mutter schon machen sie sich beide zusammen im Internet auf der suche nach ein Verlag und dar zu nahm seine Mutter die mehres tafel von im in ihre schwümflosse und mit der andren Fischflosse ruft sie das Internet auf von der Meeres tafel aus und suchte so fort nach den ersten Buch Verlag und brauchte nicht Solange suchen dar hatte sie schon einen Buch Verlag gefunden der heißt Pieper Verlag und suchten so fort nach der imel Adresse und hatten sie so vort auch gefunden und schickte seine Geschichte ab und dar nach mussten sie eine weile warten biss der Verlag antworten wird und ein paar Wochen dauerte es und dann Kamm die Nachricht vom Pieper Verlag und dar stand in der imel drinnen tut uns leiht wir werden deine Geschichte nicht veröffentlichen weil das nicht zu unsern tämer passt dar gaben die beiden aber Tross dem nicht auf und suchten noch ein Verlag im Internet auf aber das dauerte auch nicht lange dar hatten auch schon zweiten Verlag gefunden der heißt jetzt nämliche Ramona Verlag und auch dort suchten sie die imel Adresse heraus und schichten sie ebenfalls wider dort hin und dann dauerte es eine weil wider biss auch dieser Verlag sich meldete und nach zwei Wochen meldete sich der Buch Verlag bei innen zurück und auch die schreiben wir müssen innen mit teilen wir finden dein Buch gut mit den Titel DAS GROSSE MEER MIT DER FRÖHLICHEN ORCA-WAL FAMILIE."und wollen damit sagen das wir dein Buch ihr mit veröffentlichen wollen sie schreiben so fort eine imel zurück an den Buch Verlag und sie schreiben den Verlag in der imel rein ja wir sind dar mit ein fernstanden das sie das Buch veröffentliche dürfen und Schicken sie auf ab senden und dann dauert es nicht lange dar antwortet der Buch Verlag ja gut dar sie ihr ein ferstenserklärug ab geben habt können wir ja jetzt das Buch veröffentlichen und dann begangen sie auch schon das Buch zu drucken und dann dauertet es noch eine ganze Woche biss es in den meherees Buch Läden zu kaufen gab und Alls die Woche Rum war dar standen schon die ersten Bücher in den Meeres Buch Läden und können dann gekauft werden und das sprach sich aber schnell Rum im großen mehr das der kleine Orca Wall ein Buch veröffentlicht hat selbst seine eigene klasse hat das mit bekommen und jeder von innen hatte das Buch gekauft in den mehres Buch Läden und dann zu hause gelesen und sind dann zum Schluss gekommen das es richtig war das Buch zu veröffentlichen beim Buch Verlag und so Langsamm würde der kleine Orca Wall Leo immer bekannter im großen mehr und musste dann auch fiele Vorlesungen halten woher er eingeladen wurde und schreibt dann weitere Bücher nach diese zwei geschichteten und kannten die meheres Tiere den kleinen Orca Wall Leo gar nicht mehr wider so ver ändert hatte er sich in der letzten zeit von kleinen schüchterne Orca Wall Leo wurde er zum großen Schwert Wall Leo geworden ist der wirklich verstanden hatte wie toll das ist nicht nur seinen Mut wider gefunden zu haben sondern auch fiele dinge nur durch Mut erreichen kannst in seinen Leben und dann alle Leute freuehen sich nur mit dir sondern sind auch stolz auf dich das du die dinge er reicht hast die du selbst für dich erreichen wolltest und gleichzeitig haste auch gesehen das nichts unmöglich ist wen Mann die die wirklich will dann klappt es auch mit diesen Sachen und Spätter würde die ganzen zwei geschichten auch noch verfilmt und ins kino gebracht worden sind und ihr mit endet die zweite Geschichte mit den kleinen Orca Wall Leo


Die letzte vortsenzug  Geschichten über Mut teil 3 geht ihr mit den Großen Schwert-Wal Leo, weiter

 

und wider ein halbes Jahr später Kamm der Kino Film mit den  Schwert-Wal Leo, auf DVD und gleichzeitig auch  in die kauf Läden und in der wiedoteck mit  bekanntesten den  Film Titel des Jahres wie ein kleiner schütteren Orca Wall zum mutigen Große Schwert-Wal Leo, geworden ist und kaum war der auf DVD gekommen der Film war er auch schon in wenigen tagen aus verkauft gewesen so schnell kamen sie nicht mit der lieferung der DVD hinter  und wider paar Monate später Kamm der Film auch schon  ins fernsehen und selbst der Große Schwert-Wal Leo, hatte sich seine eigene DVD gekauft und ob wohl der Große  Schwert-Wal Leo, all seine wünsche in er fülugegangen sind in der letzte zeit und Tross dem  Füllte der Schwert-Wal Leo, sich Seher einsam auch wen seine Mutter immer bei innen war wen er sie gebraucht hatte aber das war nicht das selbe gewesen etwas feltte im  im seinen Leben  wo mit er sein leben teilen konnte den das könnte nämlich nichts andres sein Alls eine feste freudigen zu haben so ein Gefühl  hatte er nämlich bereit schon und eines Tages wurde er wider zu einer vorlesug eingeladen worden die fand in der Meeres Bibliothek stand und den der Große  Schwert-Wal Leo, stand noch hinter einer kadiene gleichzeitig hat der schäff von Meeres Bibliothek in auch schon  angekündigt das hatte er gehört und trat hinter der kardiene  hervor  und Alls das Publikum in gesehen hatte  klatschen  sie alle  in die Hände und dar sprach er zu seinen zu Schauer dar bin ich wider meine Einladung gefohlt bin wie ihr sehen könnt und ihr mit möchte innen mein neues Buch vorstellen der Titel heißt  die reiße durch das Geheimnisvolle schwarze Loch zur andren Galaxis  und dann begann er schon das Buch vor zu lesen und alle hörten hin auf aufmerksam und wehren der Große Schwert-Wal Leo, vor lesen tut schaute er nach ein mähen was in Publikum Sachs und das mähen schaute auch in an den die beide mehrten das sie sich gegen seitig Interesse Zeiten für einander und mehr wissen wollten von einander so wie die beiden den ihr blicke sich gegen zeitig zu warfen von ein nader  aber die beiden mussten sich noch ein wenig gedulden müssen den der  Schwert-Wal Leo,  machte noch seine Lesung  zu ende und dar nach gab das Publikum Applaus  und ganz zum Schluss gab es Auto Gramm vom Autor noch ab zu holen wer noch ein Autogramm haben  wollte vom Autor und Alls alles zu ende  war die Vorlesung in der meheres Bibliothek und nach eine weile lehertte sich die Bibliothek rasch schnell von von Meeres Tieren  maßen biss auf  die beiden die dann  übriek geblieben sind  und dar nach erst schwammen sie auf ein nader zu und er sie sich versahen standen sie  schon vor einander und so fort sprach das mähen den Schwert Wall Leo an wie heißt du den und wer bisst du den  wen ich dich mal das fragen darf ich heiße Schwert Wall Leonie und bin auf der such nach einen festen freut  mit dem ich mein leben teilen kann so nun habe ich mich bei dir vor gestellt und ab jetzt weist du wehels mähen vor dir steht und jetzt möchte ich was von dir wissen wer vor mir steht klaro so fort antwortet der Schwert Wall Leo wie du schon bei meiner vor lesesug hört hast heiße ich Schwert Wall Leo bin Buch Autor geworden im meinen leben und suche eben falls eine feste fraudin mit der ich mein leben teilen kann und nach diesen Worten antwortetet Schwert Wall Leonie zu im zurück ja wen du das selbe möchtest wie ich dann kann ich dir nur dar zu sagen lass uns das mal machen was wir beide vor haben mit einander und mit der zeit wird es sich zeigen OP wir zusammen passen oder nicht ist das nicht ein guter vorschlage von mir ja das ist ein guter vor schlack von dir antwortet der Schwert Wall Leo  zurück zu Leonie und mit diesen Worten  lernten sie sich beide noch besser kennen mit einander den dar bei haben sie schon fiel mit einander  gemacht und mit weile mehertten beide ja selber das sie sich in einander verliebt haben und so küssten sie sich immer wider beide zusammen und gleichzeitig  um arbeiten die beide sich auch dar bei  und eines Tages  Kamm der Wunsch auf von den beiden eine Familie Leon auszugründen und kaum war der Wunsch aus gesprochen schon Brachte  die Schwert Wall Mutter Leonie  ihre ersten zwei Kinder auf einen schlacke zur Welt das erste Kind war ein mähen geworden und das mähen heißt Jutta  Leon und das zweite Kind war ein junge geworden und der heißt Tim Leon und und so würde es eine Schwert Wall  Familie  Leon die biss an ihr Lebens ende glücklich und zu Frieden zusammen Leptten in ihren eigenen heusen und ganz zum Schluss füllte sich auch keiner mehr einsam von den beiden und  selbst seine  Mutter war wider stolz auf ihren Sohn das er sogar jetzt auch seine eigene Familie Gründet hatte und  so ende der Dritte und letzte teil von den Schwert Wall Leon

 



Texte aus der Schreibwerkstatt der AWO Siegen

 


Dirk Hartauer

 

Ich hab Spaß am Schreiben, weil ich meine Gefühle ausdrücken kann und meine Gedanken jedem mitteilen kann.

 

 

Die Zeit


Die Zeit ist ein weites felt.

 

Es gibt Stunden, Minuten, Sekunden

 

Und dan gibt es auch die vier Jahres zeiten

Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

 

Es gibt die Zeitrechnung vor und nach

 

Die Zeit ist eine wertfole sache.

 

Die Zeit verbringe ich am liebsten unter Freunden.

 

 

 

Walter Krumnow

 

Ich arbeite in einer Werkstatt für behinderte Menschen in der Verpackungsgruppe. Ich wohne in einer Wohngemeinschaft. Ich habe eine Freundin. Es macht mir Spaß, dass ich Texte schreibe. Das Denken macht mir Spaß. Schön, dass wir zusammen sitzen und miteinander babbeln.

 

 

Blumen klauen

 

Blumen geklaut im besoffenen Kopp.

Bei Nacht die Blumen ausm Garten geklaut.

Für wen?

Habbich meine Mudder mitgebracht.

Habbich meiner Mudder gesacht: Hier haste Blumen.

Morgens um vier Uhr bin ich von meine Nichte gekommen.

Drei oder vier Bierchen hab ich getrunken.

Und habbich gedacht: Nimmste mal deine Mudder mit.

Der Nachbar hat nix mitgekriegt, gar nix.

Hamma Bier getrunken und ham uns unterhalten.

Da wurds auf einmal vier Uhr.

Da hab ich die Bumen erstmal mit in mein Zimmer genommen,

Die Blumen in die Vase gestellt und morgens meine Mudder

geschenkt.

Kann ich jetzt ned genau sagen, was das für welche waren.

So bunte oder so.

 

 

 

Martina Styrnol

 

Martina Styrnol ist 42 Jahre alt und hat eine dreijährige Tochter. Sie ist geschieden und hat eine eigene Wohnung im Haus ihrer Mutter. Martina Styrnol hat einen Außenarbeitsplatz der Siegener Werkstätten in Kredenbach. Ihre Hobbys sind Keybord spielen, Puzzle und Stricken.

 

 

Super

 

Ich bin was Besonderes, weil ich gehört habe, dass meine Texte in einem Buch und einer Zeitschrift erscheinen sollen.

Ich bin jetzt Autorin.

Das war ich vorher noch nicht.

Ich versuche, so gut wie es geht, meine Erlebnisse zu beschreiben.

Dabei entstehen Texte.

Texte zu machen ist total ungewohnt.

Ich kann das immer noch nicht glauben, dass ich das schaffe, meine Erlebnisse zu erzählen, sodass die Leute das verstehen.

Wenn jemand mir sagt, dass meine Texte toll sind,

fühlt sich das eindeutig super an!

 

 

Marcel Janke

 

 

Schabernack

 

Eiermann Hans verkauft Eier. Er klopft an die Haustür von Thomas und Martin. “Hallo, ich verkaufe Eier“ sagt Hans. “Die Eier sehen gut aus“, sagt Thomas. Thomas und Martin sind Freunde. Thomas sagt zu Hans. “Ich möchte bitte 10 Eier kaufen, oh ich muss mein Geld noch holen", sagt Thomas und geht ins Haus. Heimlich holt er Falschgeld aus seinem Portemonnaie und geht zurück, um

die Eier zu bezahlen. Hans antwortet: "1 Ei kostet 20 Cent.10 Eier kosten 2,00 Euro." Thomas gibt Hans einen 10-Euro-Schein Falschgeld, was Hans nicht bemerkt. Hans gibt Thomas 8,00 Euro Wechselgeld zurück. Dieses Geld ist echtes Geld. Hans fährt mit seinem Eierwagen weiter. Martin sagt zu Thomas: "Das hast du gut gemacht." Aber das war kein guter Schabernack. Hans fuhr nichtsahnend weiter in die Stadt. Aber was ist denn das? Schon von weitem bemerkt Hans einen Polizeiwagen und einen Polizisten, der mit der Kelle winkt. Hans glaubt, dass er nicht gemeint ist

und will weiterfahren. Aber der Polizist hält Hans an. Der Polizist geht zu Hans und sagt: "Guten Tag, dies ist eine Polizeikontrolle. Wir haben den Hinweis bekommen, dass in dieser Stadt Falschgeld hergestellt wird. Wir möchten bitte ihre Geldbestände kontrollieren." Hans lacht. Er sagt: "Was, Falschgeld? Ich bin doch nur der Eiermann. Und kein Bankräuber. Habe doch kein Falschgeld bei mir." Die Polizei sagt "Wir müssen aber trotzdem nachsehen. Bitte zeigen Sie uns ihr Geld." Hans antwortet: “Na gut, dann habe ich wohl keine andere Wahl.“ Er holt sein Portemonnaie aus dem Auto. Sorgfältig überprüfen die Polizisten den Inhalt seiner Geldbörse. Sie untersuchen jeden Geldschein sehr genau. Plötzlich entdecken die Polizisten den falschen Zehn-Euro-Schein, den Hans von Thomas bekommen Hat. "Wo haben Sie diesen Schein her?" fragt die Polizei den Eiermann. Hans antwortet: "Ich habe den Schein nicht im Museum geklaut. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wo ich diese Blüte bekommen habe. Ich habe heute den ganzen Tag Eier verkauft." Auf einmal fällt ihm ein, dass er das Geld von Thomas bekommen hat. "Thomas und Martin, die beiden Lümmel kaufe ich mir." Die Polizei sagt: "Wir finden die zwei Schlitzohre schon, das lassen Sie uns mal machen. Aber trotzdem müssen wir diesen Fall unserem Polizeichef Freddy melden. Wir melden uns wieder bei ihnen, bitte verlassen Sie nicht die Stadt." Dann fährt die Polizei weg. Hans überlegt, dass er den beiden Schlitzohren selbst einen Besuch abstattet. Die sollen ihm nicht entwischen. Also macht Hans sich auf den Weg. Inzwischen freuen sich Martin und Thomas, dass sie den Eiermann hereingelegt haben. “Ha, den Eiermann haben wir mit unserem Falschgeld überlistet." sagt Thomas. “Aber wenn der Eiermann wieder kommt, wird er uns vielleicht in der Hühnerstall einsperren," sagt Martin. Und plötzlich klingelt es an der Haustür. “Wer kann das denn jetzt noch sein?" fragen sich Martin und Thomas erschrocken. Martin beruhigt Thomas. "Vielleicht sind das Kinder, die Klingelmännchen spielen.“ "Wir gucken einfach nach", sagt Thomas. Er schaut durch den Spion in der Haustür und sagt erschrocken zu Martin. “Rate mal wer da vor der Tür steht?" “ Die Klingelmännchen?" fragt Martin.

"Nein Hans der Eiermann", sagt Thomas. "Was sollen wir tun“ antwortet Martin. "Ich habe eine Idee", sagt Thomas “wir verkleiden uns als Frauen, dann erkennt Hans uns nicht wieder. Komm" sagt Thomas zu Martin, "im Keller sind die Kostüme." Beide Männer suchen sich einige Kleider aus und ziehen sich an.

"Ich sehe ja aus wie Pippi Langstrumpf “ sagt Martin, Thomas antwortet: “Du siehst gut aus. Aber ich sehe aus wie Charleys Tante", sagt Martin. Kaum sind die beiden umgezogen, klingelt es auch schon an der Haustür. Schnell erinnert Martin Thomas daran: "Thomas, wir müssen unsere Stimmen verstellen und so hoch sprechen wie Frauen." Langsam geht die Tür auf. Hans steht im Eingang und sagt: “ Hallo Madam, wohnen hier bei ihnen zwei Männer, die Thomas und Martin heißen? Das sind zwei große Schlitzohren." "Nein, nein, hier wohnen keine Männer, Hier wohnen nur wir zwei Frauen“ sagt Thomas mit vor Angst zitternder Stimme. In diesem Moment fällt Martin vor Aufregung die Perücke runter. Hans guckt und sagt: "Warte mal, den Kerl kenne ich doch!" Martin sagt "Ups, Hoppala." Thomas sagt: "Hallo Hans, du willst uns doch gar nicht etwa verhaften? Du bist doch gar nicht bei der Polizei, und du hast doch auch gar keine Handschellen und wir haben gar nichts angestellt." Hans wird wütend, denn er kann sich jetzt genau erinnern, dass Thomas ihm den falschen Geldschein gegeben hat. Er sagt: “Ich hole jetzt die Polizei, und die wird euch genau fragen, was ihr gemacht habt.“ und danach fährt Hans wieder weg. “Was sollen wir jetzt nur machen?" fragt Martin ängstlich. Thomas hat eine Idee: "Wir verkleiden uns wieder als Männer. Wenn Hans dann bei der Polizei erzählt, wir haben uns als Frauen verkleidet, wird ihm keiner glauben." Martin sagt: "Aber wenn mir meine Perücke wieder runter fällt, was machen wir dann?“ "Wir kleben deine Perücke einfach fest" sagt Thomas“ "Aua, das tut doch weh“ sagt Martin. "Ruhe jetzt", sagt Thomas "wir dürfen keine Zeit verlieren." Im Polizeirevier erzählen die beiden Polizisten inzwischen Freddy, dem Polizeichef: “Du Freddy, wir haben heute Falschgeld gefunden." Freddy sagt: “Ist das ein schlechter Witz oder meinst du das ernst?" “Wir wollen Dich doch nicht ärgern, das ist ganz ernst“ antwortet einer der Polizisten. “So so“ sagt der Chef, dann erzählt mir mal eure Geschichte. Das Schlitzohr müssen wir unbedingt erwischen." Inzwischen ist auch Hans bei der Polizei eingetroffen und berichtet Freddy, dass er die Gauner gefunden hat. "Es sind Thomas und Martin“ sagt Hans. Der Polizist sagt streng zu Hans: “Wir haben dir gesagt, du darfst die Stadt nicht verlassen." Moment", sagt Freddy," ich bin der Chef. Gute Arbeit Hans, dass du die Ganoven erwischt hast.“ Freddy sagt: “Wir müssen die beiden Ganoven fangen, bevor sie die Stadt verlassen. Auf geht es, wir fahren alle im Polizeiwagen zu Thomas und Martin, und Hans wird uns den Weg zeigen.“ Thomas und Martin haben sich inzwischen als Männer verkleidet und warten auf die Polizei. Thomas sagt: "Das wird ein Kinderspiel. Wir werden die Polizei ganz schön veräppeln.“ Da schellt es auch schon an der Haustür. “ Nanu sagt Thomas, als er die Tür öffnet. “Wer besucht uns denn zu so später Stunde am Abend?" Dabei hat er seine Stimme verstellt. Freddy sagt: "Guten Abend, meine Herren." Und zu Hans sagt er: "Das sollen Thomas und Martin sein? Das sind doch zwei ältere Herren.“ Hans sagt: “ Ich bin doch nicht Pinocchio, der euch anlügt. Guck doch genau hin! Martins Perücke sitzt ganz schief. Die beiden haben sich wieder als Männer verkleidet, damit die Polizei mir nicht glaubt." Freddy sagt: “ Was? Die Perücke sitzt schief, gut beobachtet, Hans! Da ist wirklich etwas faul.“ antwortet Freddy. Da zieht Hans ganz plötzlich dem Martin die Perücke vom Kopf, "Au", schreit Martin, “bist du verrückt geworden? Du rupfst meine Haare aus!“ Thomas fragt: “Freddy, willst Du uns jetzt ins Gefängnis stecken?“ "Nein, ich habe etwas anderes vor" sagt Freddy “ich möchte mich mit Euch im Polizeirevier unterhalten. Seid bitte morgen früh um 8.00 Uhr in meinem Büro. Das ist ein Befehl!" "Aber Freddy", sagen die Polizisten, "du musst die beiden doch verhaften."

"Ich bin der Chef", sagt Freddy, "und ich habe eine andere Idee für diese beiden.“ “Welche Idee hast du denn?“ "Wenn die morgen früh zum Polizeirevier kommen, werde ich ihnen befehlen, dass sie ihre Strafe für das Falschgeld abarbeiten müssen. Sie müssen Hans helfen, Eier zu verkaufen eine Woche lang. Und sie dürfen kein Ei fallen lassen. Gute Nacht ihr zwei", sagt der Chef, "bis morgen.“ Am nächsten Morgen melden sich Thomas und Martin pünktlich auf dem Polizeirevier. Martin fragt: "Welche Tür ist denn die Tür zum Chefbüro?" Thomas sagt, "vielleicht ist es diese Tür", und er drückt

die Klinke einfach runter. Aber da landet er direkt in der Polizeischule. “Oh Entschuldigung, falsche Tür" stottert Thomas. Aber da kommt schon Freddy der Chef und nimmt die beiden mit. Dann bringt er die beiden Schlitzohren zu Hans, der schon auf seine Gehilfen wartet. Hans sagt: "Ah, da seid ihr ja endlich." Martin sagt: "Sollen wir etwa auch Ostereier verkaufen?“"Nein, du Dummkopf, bis Ostern dauert es noch ein halbes Jahr.“ antwortet Hans. Und Thomas sagt: "Und wie soll ich Auto fahren, ich bin noch nie Auto gefahren!“ "Ho Ho" sagt Hans, “das wäre ja noch schöner, wenn ihr auch noch mein Auto demoliert! Ihr fahrt schön mit euren Fahrrädern. Denn schließlich ist es eure Strafe und keine Belohnung für eure Falschgeld-Nummer", sagt Hans. “So, so“ sagt Martin. “Und wie sollen wir Fahrrad fahren? Sollen wir die Eier etwa in die Hand nehmen?“ "Oh nein", sagt Hans. “Ich habe einen Anhänger, den könnt ihr mitnehmen und hinter eurem Fahrrad befestigen.“ Und dann geht es los. Martin und Thomas fahren los. Der Polizeichef Freddy sagt: "Na, hoffentlich geht das gut.“ Martin sagt zu Thomas: "Du halte mal einen Moment an. Da ist ein Hund, ein schöner Hund." Thomas antwortet: "Hör mal auf mit dem Hund, wir müssen unsere Eier verkaufen, und kein Ei darf kaputt gehen, das merkt Hans dann sofort." Schließlich sind Thomas und Martin in der Stadt angekommen. Eine Elster, die den beiden gefolgt ist, stürzt sich plötzlich auf den Anhänger, um ein Ei zu stehlen. Thomas ruft: "Eh, gib das Ei wieder her!" Vor Schreck lässt die Elster das Ei fallen, und es fällt Thomas direkt auf den Kopf. Martin lacht sich kaputt. Nach dem auch dieses Hindernis überwunden war, haben Thomas und Martin alle Eier verkauft. Das eingenommene Geld liefern sie am Abend bei Freddy, dem Polizeichef, im Büro ab. Freddy übergibt Hans das Geld. Zu Thomas und Martin sagt Freddy: „Und ihr zwei macht in Zukunft keinen Schabernack mehr." Alle geben sich zum Abschied die Hand und gehen nach Hause.

 

Ende                                                               erfunden von Marcel Janke 2009

 

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